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Forschungs-News





Offshore Wind-Forschung: BSH und Fraunhofer IWES installieren Monitoring-Messboje

Bremerhaven, Hamburg - Nach umfangreichen Tests im Bremerhavener Hafenbecken im Sommer 2019 haben das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES mit der Ausbringung ... weiter...


Mehr Effizienz: Windforscher optimieren Betrieb von Windkraftanlagen

Oldenburg - Windenergieanlagen liefern am meisten Energie, wenn sie sich mit der Nase direkt in den Wind drehen. Ändert sich die Windrichtung, wird über einen Windmesser ein Signal zum Drehen gegeben. Dieser als Gieren bezeichnet... weiter...


Equinor und Masdar: Betriebsdaten für schwimmenden Offshore Windpark Hywind abrufbar

Stavanger - Die norwegische Equinor und die britische ORE Catapult stellen Daten des schwimmenden Offshore Windparks Hywind zur Verfügung. Die Betriebsdaten stehen über den Offshore Renewable Energy (ORE) Service via Catapult's Pl... weiter...


Forschung: Wie verändern Windparks auf See den Wind?

Oldenburg - Die Bundesregierung plant bis 2050 einen Ausbau des Regenerativ-Stromanteils auf 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Eine wichtige Säule dabei ist die Offshore-Windenergie. Wissenschaftler untersuchen nun, wie sich die Windverhältnisse bei einem großflächigen Ausbau der Offshore-Windenergie ändern. weiter...


Schwimmende Offshore-Windparks: Uni Rostock erhält Zuschlag für internationales Forschungsprojekt

Rostock - Der Lehrstuhl für Windenergietechnik (LWET) der Universität Rostock wirkt seit dem 01. November 2019 an dem neuen EU-Forschungsprojekt „Floating Wind Energy Network (FloaWER)“ zur weiteren Erforschung schwimmender Of... weiter...


Internationales Konsortium identifiziert zentrale Felder der Windforschung

Oldenburg - Welche Innovationen sind erforderlich, damit Wind zu einer der weltweit wichtigsten Quellen für kostengünstige Stromerzeugung werden kann? Dieser Frage ist ein internationales Forschungskonsortium nachgegangen, mit folgendem Ergebnis. weiter...


Fraunhofer Windenergie-Institut IWES feiert 10 jähriges Jubiläum

Bremerhaven – Im Jahr 2009 wurde das Fraunhofer IWES gegründet. Seitdem hat sich das IWES zu einem international angesehenen Forschungsinstitut der Windbranche entwickelt. Der IWES-Gründung vorausgegangen war eine vom Internationalen Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) durchgeführte Strukturstudie zur nationalen und internationalen Windforschung. weiter...


Testzentrum für maritime Technologien auf Helgoland eröffnet

Bremen - Die Offshore-Windindustrie ist ein noch junger Industriezweig, bei dem gerade im Bereich Service und die Wartung noch erhebliches Entwicklungspotenzial besteht. In einem neuen Reallabor vor Helgoland werden künftig maritime Spezialtechnologien und Dienstleistungen entwickelt und erforscht. weiter...


Studie: Bau von Offshore Windparks für Schweinswale unbedenklich

Berlin - Bei der Errichtung der Fundamente von Offshore-Windenergieanlagen stehen auch die Auswirkungen auf die Meeresumwelt im Fokus. Insbesondere die potenzielle Beeinträchtigung von Schweinswalen wird diskutiert. Eine neue Untersuchung gibt Entwarnung. weiter...


Wegweisendes Offshore Forschungs Projekt geht an den Start

Blyth, UK - Inspektion, Wartung und Reparatur von Offshore-Windenergieanlagen sind aufgrund der Standortbedingungen auf See deutlich anspruchsvoller als an Land. Ein neues Forschungsprojekt in Großbritannien könnte für den Service- und Wartungssektor eine neue Ära einläuten. weiter...


Haifischhautlack verbessert Effizienz von Windenergieanlagen

Bremen – Ein Team aus 7 Projektpartnern hat sich in einem EU-Projekt mit der Verbesserung der aerodynamischen Eigenschaften von Rotorblättern befasst. Dabei haben sich die Forscher von Haien inspirieren lassen. weiter...


Studie: Globale Regenerative Energiewende ist wirtschaftlich

Berlin - Die Umstellung des globalen Energiesystems auf 100 Prozent erneuerbare Energie bis 2050 ist machbar und kostet nicht mehr als das heutige fossil-nukleare Energiesystem. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie der finnischen LUT Universität und der Energy Watch Group (EWG). weiter...