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Kapital aus Abu Dhabi für Offshore-Wind und Batteriespeicher: Masdar und Luxcara prüfen Investitionen von mehr als 5 Mrd. Euro

Hamburg/Berlin - Der Investor Masdar aus Abu Dhabi und der Hamburger Asset Manager Luxcara prüfen eine Partnerschaft für Investitionen in Offshore-Windenergie und Batteriespeicher in Deutschland. Die Absichtserklärung (MoU) dazu haben die beiden Unternehmen während des Staatsbesuchs des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) unterzeichnet. Eine weitere Absichtserklärung hat Masdar mit RWE unterzeichnet. weiter...


Politische Unsicherheit als Investitionsrisiko: Perigus Energy warnt auf der WindEnergy Hamburg

Regensburg - Perigus Energy warnt auf der WindEnergy Hamburg vor wachsender politischer Unsicherheit für langfristige Investitionen in erneuerbare Energien und fordert verlässliche Entscheidungen von Politik, Regulierungsbehörden und Netzbetreibern. Das Unternehmen nimmt erstmals an der Windenergie-Leitmesse teil. weiter...


UN-Roadmap: Deutschland will durch Abkehr von fossilen Energien milliardenschwere Importkosten senken

Berlin/New York - Deutschland hat bei den Vereinten Nationen in New York einen Fahrplan für die schrittweise Abkehr von Kohle, Öl und Erdgas bis spätestens 2045 vorgelegt. Bundesumweltminister Carsten Schneider präsentierte die sogenannte Roadmap, die den Ausbau heimischer erneuerbarer Energien und die Elektrifizierung von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie in den Mittelpunkt stellt. weiter...


Strommarkt: Öl- und Gaspreisschock erhöht Inflationsdruck - Erneuerbare Energien und Speicher wirken als bester Schutz

Münster - Der erneute Preisschock bei Öl und Gas verschärft den Inflationsdruck in Europa und lenkt den Blick erneut auf die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten. Nach Auffassung des IWR bieten heimische erneuerbare Energien in Kombination mit Batteriespeichern den besten Schutz vor solchen Preisschocks. weiter...


EU gibt weitere 661 Mio. Euro für Niederlande frei - Offshore-Windenergie, Gebäudesanierung und grüner Wasserstoff im Fokus

Brüssel - Die Niederlande kommen bei der Umsetzung ihres mit EU-Mitteln finanzierten Aufbauprogramms voran. Die EU-Kommission hat den vierten Zahlungsantrag über 661 Mio. Euro vorläufig positiv bewertet. Zu den erreichten Zielen gehören Maßnahmen für den Ausbau der Offshore-Windenergie, mehr als 820.000 energetische Verbesserungen an Wohngebäuden sowie Forschungs- und Demonstrationsprojekte für grünen Wasserstoff. weiter...


Bund zahlt Milliarden für niedrigere Strom-Netzentgelte - teure Bürger-Akzeptanz bei Erdkabeln aus 2015 wirkt bis heute nach

Berlin - Die Bundesregierung will die Stromkunden auch in den Jahren 2027 bis 2029 mit Milliardenzuschüssen zu den Kosten der Übertragungsnetze entlasten. Dabei geht es um die großen Höchstspannungsleitungen, die Strom über weite Entfernungen zwischen den Erzeugungs- und Verbrauchsregionen Deutschlands transportieren - nicht um die regionalen Verteilnetze. weiter...


WindSeeG-Novelle: Bundesregierung will Offshore-Ausschreibungen, Netznutzung und Laufzeiten neu regeln

Berlin - Die Bundesregierung stellt die Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland neu auf.Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) am 02.09.2026 beschlossen. Die Versteigerung der Offshore-Windflächen könnte damit auch in Zukunft Milliarden-Einnahmen zur Senkung der Netzkosten sowie für Meeresnaturschutz und Fischerei bringen. weiter...


Strom: Reiches neuer energiepolitischer Kurs verschiebt die Steuerungsmacht - teure Gaskraftwerke treiben die Strompreise

Münster - Die von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche geplante Neuausrichtung der Energiepolitik führt nach einer Analyse des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR) zu höheren und nicht zu sinkenden Strompreisen für Industrie und Verbraucher. Wird der Ausbau erneuerbarer Energien gebremst und wegfallende Kohlekraftwerksleistung verstärkt durch Gaskraftwerke ersetzt, bestimmen die hohen Kosten der Gasverstromung künftig immer häufiger den Börsenstrompreis. weiter...


WindSeeG-Novelle: Offshore-Windbranche drängt nach Nullrunde auf Differenzverträge

Berlin – Die Ausschreibung der Bundesnetzagentur (BNetzA) für neue Offshore-Windparks blieb 2025 erstmals komplett ohne Gebote. Die für 2026 vorgesehenen Ausschreibungen für zentral voruntersuchte Flächen wurden auf 2027 verschoben. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und die Stiftung Offshore-Windenergie fordern deshalb, das Vergabesystem in der laufenden WindSeeG-Novelle grundlegend zu ändern. weiter...


Streit um Kapazitätsmarkt: DUH und Green Planet Energy legen EU-Beschwerde gegen StromVKG ein

Berlin – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Energiegenossenschaft Green Planet Energy haben bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen das Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) eingelegt. Sie kritisieren die Wettbewerbsbedingungen für Batteriespeicher und flexible Verbraucher. weiter...


Kostenlogik des Netzpakets infrage gestellt: EWI errechnet 70 Milliarden Euro Kostenvorteil – LEE NRW warnt vor falschem Fokus

Düsseldorf – Das Netzpaket der Bundesregierung soll unter anderem die Kosten für Redispatch und andere Engpassmanagementmaßnahmen senken und den Zubau erneuerbarer Anlagen stärker mit dem Netzausbau synchronisieren. Dass eine auf einzelne Kostenpositionen fokussierte Betrachtung nicht zwangsläufig zum kostengünstigsten Stromsystem führt, zeigt ein Gutachten des EWI im Auftrag des LEE NRW. weiter...


Türkei steigt in den Markt für Offshore-Windenergie ein - erste Ausschreibung über 1 GW in Vorbereitung

Ankara - Die Türkei bereitet den Einstieg in den Markt für Offshore-Windenergie vor. Mit einer ersten Ausschreibung über 1.000 MW will die Regierung Anfang 2027 den Startschuss für den Aufbau von Offshore-Windparks geben. Bis 2035 soll die installierte Offshore-Windleistung auf 5 GW steigen. weiter...