Vorrang für Eigenbetriebs-Portfolio: PNE verkauft Restbestand an eigenen Aktien und erlöst Millionen
Cuxhaven - Die PNE AG hat den Restbestand an eigenen Aktien veräußert und will so die finanzielle Basis des Unternehmens stärken. Insgesamt wurden 266.803 Stück zu einem durchschnittlichen Verkaufskurs von 13,48 Euro über die Börse verkauft.
Der Verkaufserlös in Höhe von rund 3,6 Mio. Euro soll in den weiteren Aufbau des eigenen Stromerzeugungsportfolios fließen, teilte das Unternehmen mit. PNE hatte die Aktien im Rahmen des Aktienrückkaufs in 2018 zu einem Kurs von 2,65 Euro gekauft.
„Wir haben uns entschieden, den Restbestand der eigenen Aktien zu veräußern. Gemäß unserer Strategie Scale up 2.0 hat der Ausbau unseres Eigenbetriebsportfolios hohe Priorität. Dort sollen die Erlöse verwendet werden“, sagt Harald Wilbert, CFO der PNE AG.
Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe ist seit über 25 Jahren als Projektierer von Windparks an Land und auf See am Markt tätig. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks.
Als Clean Energy Solutions Provider bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen.
© IWR, 2026
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