Anemometer Kalibrierung: Deutsche Windguard erweitert Servicebereich und reduziert Messunsicherheit
Varel - Die Deutsche Windguard, der führende Windkanalspezialist, erweitert seinen von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditieren Messbereich und reduziert gleichzeitig die Messunsicherheit. Die Deutsche Windguard Wind Tunnel Services GmbH kann nun Anemometer Kalibrierungen im Messbereich von 0,5 m/s bis 38 m/s anbieten. Im gleichen Zuge konnte die Messunsicherheit über einen weiten Messbereich auf 0,25 Prozent verringert werden. Absolut betrachtet kann die Messunsicherheit allerdings nicht auf unter 0,025 m/s reduziert werden. In der vorangegangenen, langangelegten Qualitätsinitiative wurde zudem auch der vierte Kalibrierwindkanal mit einem Düsenquerschnitt von 1,2 m mal 1,2 m MEASNET-akkreditiert, teilte Windguard mit.
„Im Rahmen unseres Bestrebens nach höchster Qualität ist es uns gelungen, die Messunsicherheit nachhaltig um bis zu 60 Prozent zu reduzieren“, so Nicholas Balaresque, Geschäftsführung der Deutschen Windguard Wind Tunnel Services GmbH über das Ergebnis. Möglich seien diese extrem präzisen Messungen durch einen umfassenden Verbesserungsprozess und modernste Messtechnik geworden. So wird nach Angaben der Deutschen Windguard dafür u.a. das Laser Doppler-Anemometer (LDA) in einem der vier Windkanäle genutzt, das die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) als nationales Normal für Strömungsgeschwindigkeit nutzt.
© IWR, 2026
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