20.000 E-Ladepunkte bis 2030: EnBW baut Schnellladeparks für E-Autos in Niedersachsen, Hessen und Bayern weiter aus
Karlsruhe - Das Energieunternehmen EnBW baut die Schnellladeparks für E-Autos in Deutschland weiter aus. Mittlerweile umfasst das flächendeckende EnBW HyperNetz nun deutlich mehr als 6.000 Ladepunkte, teilte das Unternehmen mit.
Aktuell sind fünf neue Schnellladeparks mit 84 Schnellladepunkte hinzugekommen, diese befinden sich in Mitterteich (Bayern), Münchberg (Bayern), Ingolstadt (Bayern), Dorfmark (Niedersachen) und Bensheim (Hessen).
Die fünf Schnellladeparks sind nach Angaben von EnBW mit hochmodernen sogenannten HPC-Ladepunkten (High Power Charging) ausgestattet. Alle neuen Schnellladepunkte entsprechen der höchsten Leistungsklasse und ermöglichen das Laden mit bis zu 400 Kilowatt. Je nach Kapazität des Fahrzeugs kann bei einem 15-minütigen Ladestopp bis zu 400 Kilometer frische Reichweite geladen werden.
Wie alle ihre Schnellladepunkte betreibt die EnBW auch die neuen Standorte mit 100 Prozent Ökostrom.
„Mit den 84 neuen Schnellladepunkten setzen wir Anfang 2025 bereits ein großes Zeichen für die Mobilitätswende.“ sagt Volker Rimpler, Chief Technology Officer E-Mobilität bei der EnBW. „Mit nunmehr 1.500 Standorten und über 6.500 Ladepunkten haben wir einen weiteren Meilenstein erreicht. Auch in diesem Jahr werden wir unsere Ausbaustrategie konsequent vorantreiben und mit unserer Ladeinfrastruktur die Elektromobilität noch alltagstauglicher machen.“
Bis zum Ende des Jahrzehnts plant EnBW 20.000 gleichzeitig nutzbare Schnellladepunkte. Dafür investiert das Energieunternehmen in ein engmaschiges und verlässliches Schnellladenetz.
© IWR, 2026
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