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Meilenstein: Node Energy automatisiert Meldung der Stromsteuer für 10.000 Windkraftanlagen

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Frankfurt am Main - Mit Blick auf den angestrebten schnellen Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland erweisen sich neben der nach wie vor stockenden Beschleunigung von Genehmigungsverfahren die bürokratischen Hürden im Betrieb als großer Bremsklotz für die Umsetzung der Energiewende.

An dieser Stelle setzt die von dem Energiewende-Startup Node Energy aus Frankfurt am Main entwickelte Softwarelösung „Opti Node“ an, indem sie durch die Automatisierung von Meldepflichten hilft, das Wachstum des Anlagenbestandes professionell zu managen. Mit der Marke von 10.000 digital erfassten Windkraftanlagen sieht Node Energy im September 2022 nun einen wichtigen Meilenstein erreicht.

„Früher konnte man sich als Betreiber von Windkraftanlagen vor allem auf die technischen Aspekte fokussieren, heute stehen auch immer mehr die kaufmännischen Herausforderungen im Vordergrund“, so Matthias Karger, Gründer und Geschäftsführer von Node Energy. Gerade die steuerlichen Betreiberpflichten seien oftmals sehr komplex. „Wir unterstützen Betreiber von Erneuerbaren-Energien-Anlagen, ihre Geschäftsmodelle trotz komplexer administrativer Anforderungen automatisiert, skalierbar und hocheffizient abwickeln zu können“, so Karger weiter.

Neben der kontinuierlichen Verbesserung der mit Hilfe der Software abgebildeten Meldeprozesse arbeitet Node Energy am Ausbau weiterer Angebote, wie der automatischen und rechtskonformen Abrechnung von PV-Direktlieferungen, die beim Mieterstrommodell in Industrie und Gewerbe immer stärker nachgefragt werden.

Die Experten von Node Energy sind mit ihrer Software-as-a-Service Lösung Opti Node vom 27. bis 30.09.2022 auf der Wind Energy in Hamburg in Halle A4 an Stand 284 zu finden.

© IWR, 2022

13.09.2022