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Ausschreibung: Vattenfall und Wpd präqualifizieren sich für französischen Offshore-Wind-Tender

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Stockholm, Schweden - Am 15. Januar 2021 hat die französische Regierung ihre vierte Offshore-Windenergie-Ausschreibung gestartet.

Zuvor wurde in einem öffentlichen Konsultationsprozess vor der Küste der Normandie ein Gebiet von 500 km2 identifiziert, in dem der künftige Offshore-Windpark errichtet werden soll. Ausgeschrieben ist eine Offshore-Windenergieleistung von 1.000 MW.

Ähnlich wie bei der vorherigen Runde vor der Küste Dünkirchens hat sich Vattenfall mit dem deutschen Entwickler Wpd und dem französischen institutionellen Investor Banque des Territoires zusammengetan. Die Allianz wurde nun vom französischen Staat in die engere Auswahl genommen, um neben fünf weiteren Akteuren in die nächste Phase des Wettbewerbsverfahrens einzutreten.

"Wir sind sehr begeistert, an dieser bevorstehenden Ausschreibung in der Normandie wieder gemeinsam mit bewährten Partnern teilzunehmen. Frankreich ist ein attraktiver Markt für die Offshore-Windenergieaktivitäten von Vattenfall“, so die Leiterin von Vattenfalls Business Unit Offshore Catrin Jung. Ein solches Projekt passt zu Vattenfalls Strategie, die Position des Unternehmens als weltweit führender Entwickler von Offshore-Windenergie zu festigen.

Der Offshore-Windpark in der Normandie soll bis zum Frühjahr 2022 vergeben werden. Wenn der Offshore-Windpark am Ende des Jahrzehnts in Betrieb ist, soll er fossilfreien Strom für mehr als 800.000 Haushalte produzieren.

© IWR, 2021

28.04.2021